Körperarbeit trifft Bewusstseinsarbeit: Die Werkzeuge des biodynamischen Ansatzes für ganzheitliche Therapieprozesse einsetzen.

Start der Veranstaltung: 23.09.2026 13:00Uhr

•• Tradition der Biodynamik trifft Zukunft der Herzensweisheit: Rückerinnerung an die funktionelle Einheit von Körper/Seele/Geist ("MIND-MATTER-MOTION" come together, nach Dr. Still) 

Über die Begegnung mit der Physiologie (Materie/Matter) zur Kommunikation mit Bewusstseinsfeldern des Seins (MIND, Körpergedächtnis, Herzensweisheit, Wesensaspekte) neue Bewegungsimpulse zur Autoregulation der Gesundung setzen.


Im therapeutischen Wirken tut sich immer wieder die Frage auf:

Wie können wir als Körpertherapeut*innen dieser Ganzheit begegnen?

• Zugänge zu tiefen Autoregulationsmustern sowohl für Therapeut*innen als auch Klient*innen auffinden und entsprechende therapeutische Prozesse einleiten.

• Wie erreichen wir sowohl die unterschiedlichen Ebenen, die die Körperfunktionen steuern, als auch die Bewusstseinsebenen des menschlichen Seins?

• Wie können wir ganzheitlich ausgerichtete Möglichkeitsräume für Regeneration und Heilung anbieten? 

• Wie können wir gleichzeitig die Körperphysiologie, die Embryogenese und die Soziogenese als gespeichertes Körpergedächtnis und Aspekte der Bewusstseinsräume des Herzens, der Seele und des Geistes ansprechen?

Obwohl in den Modulen Schwerpunkte gesetzt werden, ist die Aufmerksamkeit immer auf die Einheit des physiologischen Netzwerkes des Körpers und die Einheit Körper/Seele/Geist gerichtet (siehe Website).

MODUL I Theoretische Grundlagen: Autonomes Nervensystem/Ventrikel-System/embryologische Grundlagen

• Einführung in biodynamische Begrifflichkeiten und Didaktik sowie Übergänge in erweiterte Wahrnehmungsräume um eine Synchronisation in der Regulation einzuleiten

• Einführung in die Begrifflichkeit „Der funktionelle Raum des therapeutischen Feldes“

• Einführung in embryologische Grundlagen des autonomen Nervensystems

• Einführung in die Physiologie des autonomen Nervensystems

• Praktische Annäherung: Wahrnehmungsschulung/Diagnostische Parameter/körperzentrierte Selbsterfahrung

Diagnostische Parameter: Rhythmus, Qualität und Muster – Wie wird das Gewebe im Moment wahrgenommen? Wertfreie und offene Kommunikation mit dem Gewebe in einem neutralen Feld einleiten. Durch die Kommunikation mit dem Gewebe sprechen wir immer die Einheit an und holen das Symptom aus einer "Isolation" des Ausdrucks.

• Diagnostisches Werkzeug: Funktionszustand des autonomen Nervensystems erkennen und Mechanismen der Ordnung einleiten - eine Balance zwischen dem Sympathikus und Parasympathikus entstehen lassen.

• Den Ausdruck und die Funktionen von Atemrhythmen erkennen, die Mechanismen des Gewebes sprechen über Atemrhythmen.

• Das Ventrikel-System als Regulativ für Grundsteuerungssysteme im Körper erfahren; Fokus Atmung und Kreislaufsteuerung, Regulation des autonomen Nervensystems.

• Einleiten der Ordnungsprinzipien über den IV. Ventrikel.


Der FOKUS auf Kontemplation & körperzentrierte Aufstellungsarbeit als Möglichkeitsräume für körperzentrierte Selbsterfahrung für Therapeut*innen ermöglicht ein projektionsfreieres therapeutisches Feld. Die Klient*innen können sich vertrauensvoll in einem wertfreien und wertschätzenden Feld ankommen lassen.

Den eigenen MIND (Verstand und Geist) und das eigene Körpergedächtnis zu klären, erleichtert den Aufbau eines stabiles Resonanzfeldes für das therapeutische Setting.

Inhalte Module II-IV unter www.edith-burjan-lang.com

Kostenfreie ONLINE-Infoabende jeden 1. Montag im Monat; 19.00-20.00; Anmeldung unter www.edith-burjan-lang.com




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