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BVO-Klausurtagung: Weichen für 2018 stellen

19.01.18

An diesem Samstag trifft sich der Vorstand des Bundesverband Osteopathie e.V. – BVO, um die inhaltlichen und strukturellen Weichen für die kommenden Monate zu stellen. In Bad Alexandersbad werden die Vorstandsmitglieder über Themen wie Satzung, Serviceleistungen für Mitglieder und die Öffentlichkeitsarbeit sprechen. „Angesichts der politischen Entwicklungen auf Landes- und Bundesebene ist es in diesem Jahr besonders wichtig, sich organisatorisch und thematisch richtig aufzustellen“, erklärt Georg Schöner, 1. Vorsitzender des BVO. „So werden wir an der ein oder anderen Stelle in diesem Jahr auf neue Ansprechpartner treffen. Für diese Treffen wollen wir uns vorbereiten. Genauso gilt es aber auch, bestehende Kontakte zu pflegen und auch in diesem Jahr mit interessanten Inhalten und überzeugenden Argumenten zu versorgen.“

Osteopathie ist gefragt

Im vergangenen Jahr hatten die BVO-Vorstände bei zahlreichen Terminen mit Vertretern von Politik und Gesundheitswesen die Belange der über 10.000 Osteopathen in Deutschland vertreten. „Gleichzeitig haben wir natürlich auch Rückmeldungen und Fragen aus den Gesprächen mitgenommen“, erläutert Georg Schöner. „Viele interessieren sich für die osteopathische Behandlung und möchten verstehen, welchen Beitrag Osteopathie für Patienten leisten kann und bereits heute leistet.“ Oft sind diese Fragen dabei auch nicht nur gesundheitspolitisch motiviert, sondern auch durchaus durch persönliches Interesse geweckt. „Bei unserem Treffen haben wir die Zeit, einzelne Punkte noch einmal zu sammeln und auch Themen und Argumente zu schärfen.“

Starke Strukturen für die Osteopathie

Ein weiterer Themenbereich auf der Klausurtagung wird naturgemäß die organisatorische Aufstellung des Verbandes sein. „Wir haben uns in den vergangenen Jahren in vielen Bereichen weiterentwickelt und professionalisiert“, so Schöner. „Ein wichtiger Schritt war der Umzug in moderne Geschäftsstellenräume in Bad Alexandersbad. Erst dort konnten wir uns auch personell erweitern, und das kommt direkt unseren Mitgliedern zu Gute. Denn dank unserer neuen Mitarbeiter konnten wir auch bei stetig wachsender Mitgliederzahl unsere Services ausbauen und neue Angebote umsetzen“, schließt Schöner.